Was die Datenbank abdeckt
Im Wesentlichen Module von Drittanbietern — native, kommerzielle und aus der Community — die die eigentliche Angriffsfläche eines PrestaShop-Shops bilden. Jeder Eintrag nennt das Modul, die verwundbaren Versionen, die Art der Lücke und, sofern vorhanden, die korrigierte Version. Lücken im Kern behandeln dagegen die Sicherheitshinweise von PrestaShop selbst.
Warum das PrestaShop-spezifisch ist
Das WordPress-Ökosystem verfügt über große, gut finanzierte Schwachstellendatenbanken. Das kleinere PrestaShop hat kein kommerzielles Gegenstück dieser Größenordnung: Hier trägt die Recherche aus der Community die Hauptlast. Ein generisches Überwachungswerkzeug ignoriert genau diese Schwachstellen schlicht.
Konkret damit arbeiten
Der praktische Nutzen entsteht erst durch den Abgleich zwischen der Liste der tatsächlich installierten Module samt ihren Versionen und den Einträgen der Datenbank. Von Hand ist das mühsam und wird deshalb selten wiederholt — während laufend neue Einträge erscheinen.
Häufige Fragen
Deckt Friends-of-Presta auch kostenpflichtige Module ab?
Ja, sobald eine Schwachstelle gemeldet und verantwortungsvoll veröffentlicht wurde. Die Datenbank beschränkt sich nicht auf kostenlose oder Community-Module.
Was tun, wenn ein installiertes Modul dort aufgeführt ist?
Die installierte Version mit den verwundbaren Versionen abgleichen, die korrigierte Version einspielen, sofern es sie gibt, und das Modul ersetzen, wenn es nicht mehr gepflegt wird.